Vor mehr als tausend Jahren errichtete Rathold von Aibling nahe des Georgenberges die erste Klosterzelle. Auf dem Georgenberg, Ursprungskloster der Fiechter Benediktiner und bis heute einer der berühmten Wallfahrtsorte Österreichs, finden Meditationswochen mit Bergwandern, Bibelfreizeiten, Exerzitien und Besinnungstage statt. Berühmt sind die Nachtwallfahrten an jedem 13. der Montae Mai bis Oktober. Die so genannte Hohe Brücke aus dem 16. Jahrhundert zählt zu den besonderen architektonischen Meisterwerken Tirols.
1138 wurde das Kloster zur Benediktinerabtei erhoben. Nach dem letzten Brand 1705 entschloss sich die Klostergemeinschaft, ihre Abtei ins Inntal unterhalb des Bergklosters zu verlegen. Das Kloster mit seiner prachtvollen barocken Stiftskirche zählt zu den herausragenden Kulturstätten des unteren Inntals. Heute führt das Stift eine religiöse Bildungsstätte mit Räumlichkeiten unterschiedlichster Kapazität und Übernachtungsmöglichkeiten für bis zu 60 Personen in Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern.
Besinnungszeiten, Einzelexerzitien mit Gruppenelementen, Frauentage, Fortbildungen für pastorale Berufsgruppen, das Mitfeiern der heiligen Zeiten: Kar- und Ostertage, Pfingstkurs, Adventswochenende, Jahreswechsel u.a. gehören zum interessanten Kursangebot
Gäste sind zum Chorgebet der Mönche herzlich willkommen!
Ob Sie sich für einen Kurs anmelden; sich für sakrale Kunstgegenstände im Stiftsmuseum oder für die Missionstätigkeit interessieren; einen Ort für Veranstaltungen jeglicher Art suchen; oder einfach das Klosterambiente für ein paar Stunden kennenlernen wollen-
das Benediktinerstift St. Georgenberg-Fiecht
-ist immer einen Besuch wert...





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