Die Benediktinerabtei St. Georgenberg-Fiecht hat hier um das Jahr 950 ihren Ursprung.
Das erzählt ihnen die Geschichte vom "Heiligen Berg".
Wenn Sie an einem sonnigen Feiertag zum Wallfahrtsort St. Georgenberg hinaufwandern, begegnen Ihnen zahlreiche Familien (mit Kinderwagen), EinzelpilgerInnen und Gruppen.
Aber auch an den Werktagen, selbst bei schlechterem Wetter, finden viele PilgerInnen den Weg zur Schmerzhaften Gottesmutter von St. Georgenberg.
Es kann Ihnen aber auch passieren, dass Sie auf dem ganzen Weg niemanden begegnen und ganz alleine für sich in der Natur unterwegs sind.
Vom Parkplatz auf der Weng auf dem Weg gemacht, dauert es nicht lange und man kann schon bald sein Ziel durch die Bäume erblicken und schon von weitem die helle Glocke, die zum Gottesdienst ruft, hören. Glaubt man hier bald da zu sein, irrt man sich. Aber die schöne Natur und der gut ausgebaute Weg machen den Gang auf den Georgenberg zu einem Erlebnis für die Sinne.
Oben angekommen lädt das offene Kirchenportal ein, diesen "heiligen" Ort zu betreten und sich selbst in Ruhe ein paar Minuten zu gönnen. Minuten des Dankes, der Bitte, der Trauer, der Sorge, der Freude - alles hat hier seinen Platz. Zu den Gebets- und Gottesdienstzeiten sind die PilgerInnen herzlich eingeladen.
Zu den Nachtwallfahrten, an jedem 13. der Monate Mai bis Oktober kommen viele PilgerInnen aus Tirol, Bayern und dem Land Salzburg.
Die Wallfahrteinkehr St. Georgenberg ist von März bis Mitte Jänner geöffnet.
Gäste die länger das Ambiente des "Heiligen Berges" erleben wollen, kommen um im Besinnungszentrum einen der angebotenen Kurse wahrzunehmen, Einzelgespräche mit Wallfahrtspater Raphael Gebauer OSB zu führen oder, nach Anmeldung, Tage der Ruhe in einem der Gästezimmer und vor allem in der Natur zu genießen.
"Wer einmal hier war, findet immer wieder her" sagen die BesucherInnen.
Also: Auf nach St. Georgenberg! |