Schriftgrad: Schrift größer Schrift kleiner
ZITATE:

Eine Hilfe ist, sich die Angst einzugestehen, aber gleich daran zu glauben, dass in mir ein Raum ist, zu dem die Angst keinen Zutritt hat. (P. Anselm Grün)

Lindenkirche

Spendenaufruf_Lindenkirche.jpg

Renovierung der LINDENKIRCHE - Oktober 2011

Spendenaufruf: Bitte unterstützen Sie die Renovierung der Lindenkirche!

 


Spendenaufruf_Lindenkirche.pdf

pdf, 338,6 KB, 10/13/11, 20 downloads

Renovierung der LINDENKIRCHE - August 2011

Das Abschlagen des alten Verputzes erfolgte durch Eigenkräfte des Stifts Fiecht, um die Kosten möglichst niedrig zu halten. Inzwischen sind die Nordseite und Teile der Apsis bereits für den neuen Verputz vorbereitet. Die Süd- und die Portalseite sind schon im Juni vom alten Verputz befreit worden. Die Aufnahme des Altarraumes zeigt die romanischen Fundamente samt dem Altaransatz aus dem 13.-14. Jahrhundert. Die genaue Analyse wird zurzeit von der Leiterin der archäologischen Ausgrabungen Mag.a Tamara Senfter erstellt.

 

 

CIMG0460.jpg
CIMG0461.jpg
CIMG0463.jpg
CIMG0464.jpg

Renovierung der LINDENKIRCHE - Juni 2011

Die archäologischen Untersuchungen finden zur Zeit statt. Grabungsleiterin Tamara Senfter und ihr Team hat interessante Entdeckungen gemacht. Ein Teil der Mauer und auch des Fußbodens geht auf das 14. Jahrhundert zurück.

 

 

IMG_15831.jpg
IMG_15841.jpg
IMG_15901.jpg
IMG_15951.jpg
IMG_15961.jpg

IMG_16001.jpg

Renovierung der LINDENKIRCHE - April 2011

In diesen Tagen haben die Asylanten des Rotes Kreuzes, die im Stift Fiecht ihre neue Heimat gefunden haben, begonnen den Aussenputz herunter zu schlagen. Wie man sieht kann auch harte Arbeit Spaß machen.

 

 

IMG_1566.jpg
IMG_1572.jpg
IMG_1573.jpg
IMG_1574.jpg
IMG_1575.jpg

IMG_1577.jpg
IMG_1579.jpg
IMG_1580.jpg
IMG_1567.jpg

Renovierung der LINDENKIRCHE

Die Renovierungsarbeiten der Lindenkirche sind bereits vorangeschritten. Der Putz im gesamten Kircheninnraum ist in Eigenleistung der Abtei bereits abgeschlagen. Die Fußbodenplatten sind ebenfalls entfernt, der bisherige Altar wurde abgetragen. Zur Sicherheit muss ein Steinschlagschutznetz oberhalb der Kirche angebracht werden. (Kostenpunkt ca. € 55.000,--). Für das Frühjahr 2011 ist dann eine archäologische Untersuchung geplant, für die mehr als € 36.500,-- als Kostenvoranschlag gerechnet sind. Insgesamt werden die Renovierungsarbeiten auf € 360.00,-- kommen. Ein Stifter hat € 15.000,-- für den neuen Fußboden zugesagt.

 

IMG_1404.jpg
IMG_1411.jpg
IMG_1412.jpg

Maria unter der Linde

Am nördlichen Berghang gegenüber der Wallfahrtskirche steht die Lindenkirche, die eigentliche Wallfahrtskirche. Denn bis 1705 war die jetzige Wallfahrtskirche Abteikirche und beherbergte bis 1705 das Gnadenbild. Bis 1820 diente die Lindenkirche auch als Pfarrkirche des Klosters und der umliegenden Berghöfe. Die Ursprünge liegen in der Zeit um 1200, die jetzige Kirche stammt jedoch aus dem 15. Jahrhundert und gehört dem Stil der Gotik an.

 

Lindenkirche_beda.jpg
Decke-ueber-Altar-Lindenk.jpg
Fenster-Lindenkirche-Georg.jpg
Fenster-Lindenkirche.jpg
Lindenkirche-gesamt.jpg

Lindenkirche-nach-Osten.jpg
Lindenkirchenturm.jpg
Gerogenberg-oben-mit-Linden.jpg