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Mönch werden

Mitleben -beten -arbeiten

 

Benedikt Folder

für junge Männer ab 20 Jahren

Immer wieder hat es junge Männer gegeben, denen die gesellschaftlichen Lebensangebote ihrer Zeit nicht tief genug gingen. Sie wollten mehr als nur ein gutes, zufriedenes Leben führen. Sie wollten den Sinn des Lebens finden. Deswegen machten sie sich auf die Suche und wählten die Lebensform des Mönches.

Allein die Tatsache, dass es sie gibt, stellt die Welt, so wie sie ist, in Frage.
Die Mönche waren auch immer die Pioniere des kulturellen Fortschritts. Männer, die nicht vor den Herausforderungen und Un-möglichkeiten ihrer Zeit ausgewichen sind, sondern sich ihnen mit ihrer Tatkraft  und Kreativität gestellt haben.

Wenn Du glaubst, dass diese Lebensform etwas für Dich sein könnte, dann schreibe mir, ruf mich an oder schick mir ein Email.

Ich freue mich auf die Begegnung mit Dir!

 
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Prior-Administrator P. Raphael Klaus Gebauer OSB
+43 5242 63 276 37
EMAIL

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Kloster auf Zeit

für Männer, die auf der Suche sind und das klösterliche Leben erfahren möchten

Wir bieten ledigen, suchenden Männern (20 – 40 Jahre), die Möglichkeit an, als „Mönch auf Zeit“ in unser benediktinisches Leben im Stift Fiecht hinein zu schnuppern und es kennenzulernen. Sie leben während dieser Zeit in einem Einzelzimmer des Gästebereichs, beten und essen zusammen mit uns Mönchen und arbeiten einige Stunden im Kloster mit. Spirituelle Impulse zum benediktinischen Ordensleben werden Ihnen ebenfalls angeboten, und Sie werden auch von einem Mitbruder, wenn Sie es wünschen, geistlich begleitet.


Begleitung:       P. Raphael Klaus Gebauer OSB

Kursbeitrag:      Ist durch die Mitarbeit abgedeckt
                        (Bitte Arbeitskleidung und –schuhe mitbringen)

Termine:           auf Anfrage - jederzeit

Anmeldung:      bei P. Raphael +43 5242 63276-37
                       

 

 

Die Sandalen der Sehnsucht

Ich wusste nicht,

wer sie mir heimlich angezogen,

die Sandalen der Sehnsucht.

Aber ich ging in ihnen,

ging, ging, ging.

Sie wuchsen mit mir,

wurden mir dünn und schmiegsam,

die Sandalen der Sehnsucht.

Wir saßen unterm Tulpenberg,

im Farnwald unter dem Sprühregen,

mitten im Regenbogen,

die Sandalen und ich.

Wo sind sie jetzt, wo?

Sie müssen in mir sein,

sie tragen mich durch das Sumpfland Zweifel

und die Sandöde Trauer.

Sie tragen immerzu immerzu ihm zu,

der sie mir heimlich angezogen

die Sandalen der Sehnsucht.

                                                                     (K. Hohl-Hauser)