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Die Geschichte der Missionsprokura

Im Jahre 1967 schloss sich unsere Abtei der Kongreation der Missionsbenediktiner von St. Ottilien an. Damals war St. Ottillien als Mutterkloster noch keine hundert Jahre alt und erhielt eine tausendjährige Tochter. Die pastorale Tradition führte Mitbrüder der Abtei durch ihre gesamte Geschichte in die umliegenden Dörfern und damit deren Pfarreien. Einige Mitbrüder bereisten im 19. Jahrhundert als Missionare Nordamerika und Brasilien (Santa Catarina). 

Mitte des 20. Jahrhunderts zogen drei Mitbrüder in das damalige Missionsgebiet von St. Ottilien in Tanzania (Ostafrika).

1967 war auch die Zeit für die Gründung eines Missionsbüros in unserer Abtei. Erster Leiter der Missionsprokura Fiecht war als Missionsprokurator P. Egino Jocher OSB. Ihm folgte 1968 P. Edgar K. Dietel OSB, der dieses Amt bis 1992 versah. P. Burkhard Schweikl OSB und P. Raphael Gebauer OSB waren die weiteren Missionsprokuratoren. An Ostern 2012 ernannte Abt Anselm Zeller OSB P. Edgar K. Dietel OSB wieder zum Missionsprokurator.


Br. Fidelis Ellensohn OSB, ist bei der Bevölkerung jedoch seit Gründung der Missionsprokura der "Fiechter Missionar". Unermüdlich sucht Br. Fidelis Förderinnen und Förderer für unser MISSIONSWERK und dessen Projekte, vertreibt unsere jährlich erscheinende Zeitschrift "Christus Verkünden" und den jährlich erscheinenden "MISSIONSKALENDER".

Mission ohne Missionsberufe kann nicht leben. Deshalb engagiert sich Br. Fidelis seit vielen Jahren in der KIM‑Bewegung, einer Jugendorganisation, die junge Menschen zum geistlichen Leben zu führen und zum geistlichen Beruf einzuladen versucht.


P. Magnus Lochbihler OSB
, einer unserer Fiechter Mitbrüder, der seit 1959  in Tanzania wirkt, stammt aus Jungholz/Tirol. Eines seiner derzeitiges Projekte - ein Wohnheim für Mädchen, die vor der Zwangsehe geflohen sind - ist ein Projekt, dass wir mit den Spenden unserer Freunde unseres Missionswerkes zu fördern in der Lage sind.