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WAHUDUMU wa HABARI NJEMA

DIENERINNEN DES EVANGELIUMS


MEINE SCHWESTERN – UNSERE SCHWESTERN

Die von P. Magnus gegründete Schwestergemeinschaft ist eine „Gemeinschaft des apostolischen Lebens“. Zur Zeit sind es 54 Frauen mit dauernder Bindung. Ein weiteres Dutzend sind Anwärterinnen. Sinn und Aufgabe ist fundierte klare biblische Katechese, wie sie auch im Neuen Katechismus, aber nicht allseitig durchgeführt ist. Widerstand oder Krise gab es nicht wenig. Aber die Freude wächst. Heute bestehen 11 Häuser in fünf Diözesen. Ihre Hauptaufgaben liegen in den acht Schülerinnenheimen, zwei Waisenhäusern, zwei Kindergärten, eine Krankenstation und in dem Religionsunterricht in Schulen und Gruppen. Von den Schwestern sind drei Lehrerinnen für die Grundschule und drei für das Gymnasium.


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Schwester Wasser - Bildungsbrunnen für Schwestern
Die Schwesterngemeinschaft Wahadumu wa Habari Njema – Dienerinnen des apostolischen Lebens“ baut an vier Orten in vier verschiedenen ostafrikanischen Diözesen neue Schulen, Kindergärten und Hostels für Mädchen (Internate). Um dort leben und wirken zu können, muss es Wasser geben. Die Fiechter Missionsprokura hilft mit, damit dort Wasser fließen kann.

1. Schwester Wasser für Kinyamwenda in der Diözese Singida
Zwei Schwestern der Gemeinschaft führen einen Kindergarten. Die Bevölkerung (70% Moslems, 30% Christen) und die örtlichen Behörden ersuchen die Schwesterngemeinschaft, in Ergänzung zum Kindergarten, eine Grundschule und dazu ein Internat jeweils für Buben und Mädchen zu bauen.

2. Schwester Wasser und Schwester Baum für Gidas in der Diözese Mbulu
Die politische Gemeinde schenkte der Schwesterngemeinschaft 4 ha Land. Dort soll nunmehr ein Hostel (Mädcheninternat) für das benachbarte staatliche Gymnasium für 50 bis 80 Mädchen errichtet werden. Ferner soll und kann dort ein Haus für die Schwestern sowie eine Kirche und eine Schule für Katecheten (Religionslehrer) gebaut werden. In einem 1 km entfernten Platz wurde erfolgreich Wasser gefunden. Sobald die neue Pumpe installiert ist, können die Mädchen dorthin gehen, in Schlange stehend warten und Wasser in einem Eimer (20 Liter) holen.
An einem weiteren Ort (1,5 km von der Schule entfernt) ist ebenfalls ein Brunnen möglich, der für die gesamte Bevölkerung bestimmt ist. Hier steht man untertags lange Zeit. Die Katecheten gehen deshalb manchmal nachts zum Wasser holen. Hier sollen auch Bäume gepflanzt werden, die ebenfalls Wasser benötigen.

3. Schwester Wasser für Bereko in der Diözese Kondoa
Die politische Gemeinde schenkte den Schwestern 1 ha Land für ein Mädcheninternat. Die Mädchen besuchen das staatliche Gymnasium. Die Schwestern (sieben) führen auch eine Krankenstation mit Labor. Die bestehende Wasserversorgung muss komplett neu gebaut und erweitert werden.

4. Schwester Wasser und Schwester Baum für Meserani in der Diözese Arusha
Die Schwesterngemeinschaft erwarb 4 ha Land. Dort sollen ein Haus für die vier Schwestern, ein Internat für 53 Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen, eine Katechetenschule, ein Sozialzentrum entstehen.
Ferner sollen dort 100 Olivenbäume (moringa olifera) gepflanzt werden. Diese Bäume wachsen schnell (6 m /Jahr), haben Heilkräfte in Blatt und Samen und sollen eine wirtschaftliche Hilfe für die Projekte der Schwestern werden.

Die Voraussetzungen für alle 4 Gemeinschaften sind die Brunnen, die das nötige Wasser liefern können. Ihre Spende hilft!